Panorama Roter Hang, © Robert Dieth www.dieth.com© Robert Dieth www.dieth.com
Landesmuseum Mainz, © Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz© Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

Highlights am Radweg

Sehenswürdigkeiten am Rheinradweg

Die Dome in Mainz und Worms, die Rochuskapelle in Bingen oder das Oppenheimer Kellerlabyrinth. Entlang des Rheinradwegs befinden sich unzählige Sehenswürdigkeiten, die Ihnen die Kultur und Geschichte Rheinhessens näherbringen. Sortiert nach ihrem Erscheinen im Verlauf des Rheinradweges von Worms nach Bingen, finden Sie hier eine Auflistung einiger Sehenswürdigkeiten am Rheinradweg.

© Klaus Baranenko

  Der Rote Hang ist ein Weinanbaugebiet mit besonderer Optik zwischen Nierstein und Nackenheim. Die einmalige Formation, auch ,,Niersteiner Formation“ genannt, entstand vor über 280 Mio. Jahren durch den Einbruch des Rheingrabens zwischen dem Mainzer Becken und dem Oberrheingraben. Eine weitere Besonderheit des Hangs ist der rote Boden, der auch ausschlaggebend für den Namen war. Die Färbung rührt von eingelagerten Eisenverbindungen (Hämatit) her, welche unter dem subtropischen Klima einer anderen Zeit...

© Peter Martin Gräf

  2012 wurde der Blick vom Niersteiner Brudersberg gewählt zur "Schönsten Weinsicht 2012" in Rheinhessen. Das Deutsche Weininstitut (DWI) und die regionalen Gebietsweinwerbungen zeichneten 2012 erstmals in allen 13 deutschen Anbaugebieten jeweils eine "Schönste Weinsicht 2012" aus. Dabei handelt es sich um Aussichtspunkte, die besonders spektakuläre Blicke in die Weinlandschaften bieten. Vom Brudersberg aus haben Sie bei schönem Wetter eine optimale Fernsicht ins Hessische Ried bis hin nach Frankfurt...

Carl Zuckmayer, geboren am 27.12.1896 in Nackenheim, ging in die Geschichte ein als Bühnenautor und Dichter, aber auch als Weinkenner und Genießer. Seinen Durchbruch als Bühnenautor schaffte Carl mit seinem Werk ,,Der Fröhliche Weinberg“, welches 1926 in Berlin uraufgeführt wurde. Das Stück verkörperte für ihn die Liebe zur Heimat und zum Wein, viele Nackenheimer fühlten sich jedoch sehr beleidigt, erkannten sie sich doch in einigen unmoralischen Rollen wieder. 1952 erklärte die...

© Landeshauptstadt Mainz

Zwei Militärschiffe der römischen Rheinflotte, originalgetreu nachgebaut, sind das Herzstück des Museums für Antike Schifffahrt. Die Nachbauten und Originalfunde vermitteln ein anschauliches Bild der römischen Rheinflotte in der Spätantike. Darüber hinaus sind weitere antike Schiffswracks und schifffahrsbezogene Denkmäler ausgestellt. barrierefreier Seiteneingang, Galerie (10 % der Ausstellung) für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich, behindertengerechtes WC

  Wie die Thermen so gehörten auch die Theater zum Selbstverständnis römischen Lebens. Es war wohl keine Stadt im Römischen Reich so klein, dass sie nicht wenigstens ein Theater oder ein Amphitheater gehabt hätte. Die Entdeckungen beim Neubau der Wege zur Zitadelle in Mainz 1914 bis 1916 sprengten jedoch jede Vorstellungskraft. Man war auf ein antikes Bühnentheater von gigantischen Ausmaßen gestoßen. Das größte Theater nördlich der Alpen besaß einen Zuschauerraum, der 116...

© mainzplus CITYMARKETING GmbH_Dominik Ketz

Der fast neun Meter hohe Fastnachtsbrunnen wurde 1967 fertig gestellt und symbolisiert mit seinen über 200 bronzenen Figuren aus der Fastnacht und Mythologie die närrische Jahreszeit. Unter anderem finden sich dort Till Eulenspiegel, Vater Rhein, der Hanswurst, sowie Weinreben und ,,Weck,Worscht un Woi" wieder. Der Brunnen befindet sich auf dem Schillerplatz in Mainz and der Ecke Schillerstraße/Ludwigsstraße. Von dem gegenüberliegenden Balkon des Osteiner Hofes wird alljährlich am 11. November die Fastnacht...

© Ulrike Salzmann

  "Dieser Dom über der Rheinebene wäre mir in all seiner Macht und Größe im Gedächtnis geblieben, wenn ich ihn auch nie wieder gesehen hätte", schrieb die Schriftstellerin Anna Seghers. Der gewaltige Dom gibt auch tausend Jahre nach seiner Erbauung der Stadt ihr Gesicht, und er hat ihre Geschichte geprägt. Mainz, am Schnittpunkt alter Völkerstraßen, wurde mit dem Wirken des heiligen Bonifatius ab 746/47 zum kirchlichen Zentrum nördlich der Alpen; es erhielt den Titel "Heiliger...

© Sascha Kopp

  Der Gutenbergplatz ist der baukulturell und städtebaulich bedeutenste Platz in der Mainzer Innenstadt, benannt nach dem gebürtigen Mainzer Johannes Gutenberg. Der Platz ist aufgrund seiner sozialen und städtebaulichen Geschichte als Denkmalzone ausgewiesen.  

© mainzplus CITYMARKETING GmbH_Dominik Ketz

  Erleben Sie die Geschichte von Druck, Buch und Schrift „live“: Im Zentrum der Mainzer Altstadt, gegenüber dem Dom, liegt eines der ältesten Buch- und Druckmuseen der Welt. Das im Jahr 1900 von Mainzer Bürgern gegründete Gutenberg-Museum ist dem „Mann des Jahrtausends“ Johannes Gutenberg und seinen Erfindungen gewidmet. Zu den größten Schätzen des Museums gehören zwei originale Gutenberg-Bibeln aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Auch die rekonstruierte...

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