Weinberge im Frühjahr

Nieder-Flörsheimer Steig

Die Lage wurde 1346 mit dem Namen "uf der steygen" urkundlich erwähnt. Das hier zugrunde liegende Wort ist mittelhochdeitsch steig = steiler Anstieg.

Daten und Fakten

222 Hektar 125-245 m Süd bis Ostlage

Bodenarten

Löss/Pararendzina

Loess Pararendzina , © Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz

Windablagerung von kalkhaltigem Staub in den Eiszeiten

fruchtbarer, tiefgründiger, leichter Lehmboden, toniger Schluff, sehr gute Speicherfähigkeit für pflanzenverfügbares Bodenwasser, ausreichende Durchlüftung, nährstoffreich, kalkhaltig, mäßige Erwärmbarkeit, gute Durchwurzelbarkeit, hohes Wuchspotenzial

Gelbfruchtige Aromen, Apfel, Pfirsich, Birne, Zitrus, feinfruchtig, schlank, erfrischend, sanfte Säure, mittelkräftige Struktur, saftig elegant, früh trinkbar, süffiger Charme, unkomplizierte Vielschichtigkeit,fruchtig fröhliche Ausprägung

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Löss/Tschernosem

Löss Tschernosem, © Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz

Tiefreichende Einarbeitung von Humus unter Steppenvegetation

Besonders humsusreich, sehr gute Durchwurzelbarkeit

Optimale Wachstumsvoraussetzungen, früh trinkbar, feinfruchtig, Zitrus, Apfel, Birne, Pfirsich, zarte Würzigkeit, abgerundete Säure, fruchtbetont, füllig, mittlerer Körper, fruchtige Vielschichtigkeit, angenehme Trinkigkeit

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