Familienweingut Dechent_Turm_Winter

Familienweingut Dechent

„Gelungener Spagat zwischen Tradition und einem modernen, den klimatischen Verhältnissen angepassten Weinbau.“ So sehen wir die Entwicklung in unserem seit Generation im Nebenerwerb betrieben Weingut. Unser oberstes Gebot ist es, nur die Reben anzupflanzen, für die wir auch den richtigen Boden und die richtige Lage zur Verfügung haben. Die geologische und kleinklimatische Vielfalt im Herzen Rheinhessens, gepaart mit dem Ehrgeiz, die „Geschenke“ der Natur qualitätsorientiert zu nutzen, sind dabei gute Voraussetzungen ein breites Weinangebot zu erzeugen. Wenn wir auch nicht all unsere 15 im Anbau befindlichen Rebsorten jährlich zur Abfüllung bringen, können wir unseren Kunden dennoch ein breites Angebot präsentieren. Von weiß über rot und trocken bis lieblich sowie im Barrique ausgebaute Weine finden sich auf unserer Weinliste. Wie wäre es mit einer Weinprobe im oder auf dem Pertelturm (siehe Bild) inmitten eines Meeres von Reben.

Familienweingut Dechent_Logo
Familienweingut Dechent_Logo
Familienweingut Dechent_Turm_Fruehling
Familienweingut Dechent_Turm_Fruehling
Familienweingut Dechent_Turm_Herbst
Familienweingut Dechent_Turm_Herbst
Familienweingut Dechent_Turm_Winter
Familienweingut Dechent_Turm_Winter
Familienweingut Dechent_Turm_Dunkel
Familienweingut Dechent_Turm_Dunkel

Über uns

  • Kellermeister Oliver Becker

Kontaktinformationen:

Familienweingut Dechent
Oliver Becker
Schillerstraße 12 55291 Saulheim

Bearbeitete Weinlagen

zurück
Stadecker Lenchen

Stadecker Lenchen

Verleihen, anlehnen – am besten austrinken!

Der Lagenname entstammt entweder aus dem Wort „Lehen“ mit der Bedeutung „verliehenes Gut" oder aus dem Wort „Berglehne“, ein veraltetes Wort für Berghang. Zweitens würde zumindest geographisch stimmen, denn das „Lenchen“ schmiegt sich an den Hang. Auf Löss, Sand und Lehmmergel reifen Silvaner, Grauer Burgunder oder Riesling. Die fast zehn Kilometer lange Hiwweltour „Stadecker Warte“ bietet tolle Panoramablicke über das untere Selztal, verschiedene Rastplätze und zeigt Bodenprofile. Obenauf dem Plateau empfängt die „Stadecker Warte“, die an der Grenze zur Einzellage „Spitzberg“ steht.
> Infos zur Hiwweltour Stadecker Warte: https://www.rheinhessen.de/hiwweltouren/hiwweltour-stadecker-warte
> Zu den anderen Lagen von Stadecken: Spitzberg
> Rheinhessen-Blog: https://blog.rheinhessen.de/10-schoenste-rastplaetze-hiwweltour-stadecker-warte/

mehr erfahren
zurück
Saulheimer Hölle

Saulheimer Hölle

Kalkstein-Hölle: Sonnenverwöhnte Reben, kühle Kalksteinaromatik   

Ja, die Lage ist nach Süden ausgerichtet und sonnenverwöhnt. Aber Nein, eine senkend heiße Hölle ist mit dem Lagennamen nicht gemeint. „Hölle“ bezeichnet vielmehr einen leichten Abhang. Die Lage wurde Mitte des 15. Jahrhunderts mit dem Namen "uff helden" und Ende 17. Jahrhundert mit dem Namen "zu höllen" urkundlich erwähnt. Lehmmergel und fruchtbarer Löss finden sich hier als Auflage. Sowie im Untergrund Kalkstein, der prädestiniert für Top-Rieslinge und -Spätburgunder. Schon in der Saulheimer Ortschronik von 1963 heißt es: „Der Nieder-Saulheimer Wein ist kräftig, von außergewöhnlicher Güte und Reinheit. Die Spitzenweine der Lagen Zu Höllen, Probstey, Hauben und Norenberg seien besonders genannt."

> Wandern, Radtouren, Geschichte, Tourismus etc. von Saulheim: https://www.saulheim.de/kultur-tourismus/
 

mehr erfahren
zurück
Saulheimer Schloßberg

Saulheimer Schloßberg

Schlösser, warme Winde und Niemandsland

Am 6. Mai 1588 ließ „Seyfried von Dienheim“ den Grundstein zum Schlossbau in Nieder-Saulheim legen. Nach der französischen Revolution gelangte das Gut in private Hände – und so ist es bis heute. Die Lage, nach diesem Schloss benannt, ist von tiefgründigem Ton und Kalk- sowie Lehmmergel geprägt. Das Mikroklima ist einzigartig: Die umliegenden Hügel – wie ein Kessel – schützen die Reben vor Wind. Durch das Selztal besteht eine Verbindung zum Rhein. Auch an kalten Herbsttagen gelangen dadurch warme Winde zum Schloßberg. Der Pertelturm, erbaut vom Familienweingut Dechent, bietet ein herrliches Panorama. Auf der Strecke zwischen Saulheim und Partenheim ist es so ruhig und menschenleer, das Einheimische es „Niemandsland“ nennen.

> Regionalgeschichte Saulheim: https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/saulheim/kulturdenkmaeler/schloss-nieder-s.html 
> Infos zum Pertelturm: https://www.pertelturm.de/pertelturm/
> Der liebste Ritter der Saulheimer war bekannt für seinen „Weindurst“. Infos zum Ritter Hundt: https://www.saulheim.de/zu-saulheim-steht-der-ritter-hundt/

 

mehr erfahren