Weingut Geil

Im Herzen Rheinhessens erzeugen wir im Einklang mit der Natur Jahr für Jahr hochwertige Trauben. Denn nur aus einem hervorragendem Lesegut entstehen erstklassige Weine. Diese kompromisslose Qualität macht unsere Weine unverkennbar. Junge, frische Weißweine sowie kräftige Rotweinemit Struktur. Überzeugen Sie sich selbst! Gerne auch bei einem Besuch in unserer Straußwirtschaft, in der rheinhessische Lebensart bei gutem Essen zum Verweilen einlädt.

Weingut Geil_Winzer, © Weingut Geil
Weingut Geil_Winzer
Weingut Geil_Essen, © Weingut Geil
Weingut Geil_Essen
Weingut Geil_Winzer mit Weinkisten, © Weingut Geil
Weingut Geil_Winzer mit Weinkisten
Weingut Geil_Weinflaschen, © Weingut Geil
Weingut Geil_Weinflaschen
Weingut Geil_Familie, © Weingut Geil
Weingut Geil_Familie
Weingut Geil_Winzer 2, © Weingut Geil
Weingut Geil_Winzer 2
Weingut Geil_Garten, © Weingut Geil
Weingut Geil_Garten
Weingut Geil_Winzer 3, © Weingut Geil
Weingut Geil_Winzer 3

Über uns

  • Kellermeister Sebastian und Paul Geil
  • Rebfläche 20 Hektar
  • Fachhandel

Kontaktinformationen:

Weingut Geil
Sebastian und Paul Geil
Am Römer 22-24 55234 Monzernheim

Bearbeitete Weinlagen

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Westhofener Steingrube

Westhofener Steingrube

Einst Steinbruch, heute Weinreich

Die Einzellage „Steingrube" beginnt direkt am Dorf. Sie ist geprägt von Kalksteinfelsen mit dünner Auflage von sandigem Lehm. Die Lage wurde 1295 mit dem Namen „dicto stheingrube" urkundlich erwähnt. Die Flurbezeichnung weist – auch heute noch gut nachvollziehbar – auf einen Steinbruch hin. Mineralische Rieslinge, aber auch Chardonnay oder Sauvignon Blanc, gedeihen hier wunderbar.

> Regionalgeschichte Westhofen: https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/westhofen.html
> Der Steinbruch ist nicht mehr zu erkennen. Aber in Gundersheim, einem Nachbardorf von Westhofen, bietet der ehemalige Steinbruch „Rosengarten“ schöne Spazierwege. Bitte unbedingt an die Regeln halten, Naturschutzgebiet! https://wonnegau.bund-rlp.de/themen-und-projekte/naturschutzgebiet-kalksteinbrueche-rosengarten/
> Zu den anderen Einzellagen von Westhofen: Aulerde, Brunnenhäuschen, Kirchspiel und Morstein

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Westhofener Morstein

Westhofener Morstein

Weltberühmt und steinreich

Ein Moor in Rheinhessen? Ganz sicher nicht. Die Lage wurde 1282 mit dem Namen „in loco marstein“ in einer Schenkungsurkunde an das Zisterzienser-Stift Otterberg (Pfalz) urkundlich erwähnt und kann als „Markstein“ interpretiert werden. Also ein Grenzstein oder auch Gemarkungsstein. Steinig ist es hier in der Tat: Bis zu 3,2 Tonnen schwer war ein Stein, der beim Roden gefunden wurde. In der oberen Bodenschicht finden sich Tonmergelböden mit Kalksteineinlagerungen, darunter massiver Kalkfelsen. Mineralische Rieslinge und Spätburgunder bringen den Westhofener Winzern Weltruhm ein. Auch hier wieder: mehrere Weinbergshäuschen, wie das „Wingertshäusje Kommandozentrale“.


> Von Wingertshäuschen zu Wingertshäuschen: https://www.rheinhessen.de/wingertsheisje-wanderweg
> Zu den anderen Einzellagen von Westhofen: Aulerde, Brunnenhäuschen, Kirchspiel und Steingrube

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