Weingut Bernhard-Räder_Willkommenhaustuer, © Weingut Bernhard-Räder© Weingut Bernhard-Räder

Weingut und Gästehaus Bernhard-Räder

Tradition bewahren und sich dem Neuen öffnen ist das Motto der Winzerfamilie Bernhard.-Räder. Mit moderner und traditioneneller Kellertechnik wird im von alten Baurgmauern umgebnen Keller gearbeitet. Ganz nah an der Natur wird beobachtet , gepflegt und gearbeitet. Das Ergebnis: vegane Bio-Weine mit klarem Profil. Trditionelle Rebsorten, ergänzt von Cabernet blanc, Sauvignon blanc, Regent u.a. bilden das Portfolio aus dem Besonderheiten, wie Chardonnay im Barrique vergoren, oder der Wohlfühlwein "ULRUBERA, nach spezieller Rezeptuer entstehen. Ergänzt mit einem Bauerngarten mit Bachblüten, alten Bäumen und Kräutern, einem Gästehaus mit interessanten Zimmern, lädt die Familie im Gutshaus zum Frühstück im Herrenzimmer oder zur Weinprobe unter Stuckdecken.

Weingut Bernhard-Räder_Vorgarteb, © Weingut Bernhard-Räder
Weingut Bernhard-Räder_Vorgarteb
Weingut Bernhard-Räder_Willkommenhaustuer, © Weingut Bernhard-Räder
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Weingut Bernhard-Räder_Logo, © Weingut Bernhard-Räder
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Über uns

  • Kellermeister Philipp und Rüdiger Räder
  • Rebfläche 25 Hektar
  • Fachhandel

Kontaktinformationen:

Weingut und Gästehaus Bernhard-Räder
Bernhard-Räder
Langgasse 41 55234 Flomborn

Besuchen Sie uns

Weingut + Gästehaus Bernhard-Räder

Weingut Bernhard Räder, Weingewölbe, © Gabriele Röhle

Kreuzgewölbe, um 1820. Tonnengewölbe, um 1800. Böhmisches Kappengewölbe, um 1907 Eventlocation - Feiern im Weingut Räumlichkeiten ganzjährig nutzbar Parkplätze im Hof: 1 Busparkplatz in der Nähe vorhanden Zusammenarbeit mit Caterer Freisitze im Garten Freisitze im Hof Hunde erlaubt Internetanbindung Raucherbereich Raum teilbar Sitzplätze außen: 200 Sitzplätze innen: 50 Reisemobilstellplatz • ganzjährig geöffnet • 3 Plätze • Untergrund: Pflastersteine • 4,00 EUR inkl. Strom pro Mobil, pro Nacht Stromversorgung möglich. Ver-/Entsorgung möglich. Frühstücksbuffet auf Wunsch, „Weinabend“: Begrüßungstrunk, Herzhafte Vesper, Betriebsrundgang, Kellerbesichtigung, Weinprobe; „Tag der offenen Tür“: am 1. Mai.. Einkaufsmöglichkeit in 200 m Entfernung.

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Gästehaus Weingut Bernhard-Räder

die Familie

 

Winzerhof mit separat und ruhig gelegenem Gästehaus, Garten mit Liegewiese, Wohlfühlkräutergarten, Bachblütengarten, historischer Gewölbekeller, Vinothek im Kreuzgewölbe. Verkauf von Wein (Biowein, vegan), Sekt, Bränden, Likören, Accessoires, saisonalen Produkten, Weinproben und -seminare auch unterm Kastanienbaum. Individuelle Pauschalangebote, auch für große Gruppen: "Auf du und du mit Bachblüten", "Weinabend", Walking-Weinprobe", "Lukullische Weinprobe"; Radfahrer-Wochenende; drei Wohnmobilstellplätze im Hof; Fahrradverleih. Der Winzerhof aus der Zeit um 1900 mit großer Hofreite bietet eine besonders gemütliche Atmosphäre.
In unserem Gästehaus sind Geschäftskunden und Monteure willkommen.

 

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Weingut und Gästehaus Bernhard-Räder

Weingut Bernhard-Räder_Vorgarteb, © Weingut Bernhard-Räder

Weingut und Gästehaus Bernhard-Räder

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Bearbeitete Weinlagen

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Hillesheimer Altenberg

Hillesheimer Altenberg

Rebsortenvielfalt im alten Gemarkungsteil
Eingebettet zwischen die Orte Hillesheim, Dolgesheim, Wintersheim und Dorn-Dürkheim liegt die Einzellage „Altenberg“. Das hat nichts mit Winzer-Senioren oder alten Rebstöcken zu tun. Die Lage wurde 1618 mit dem Namen "im alten Berg" urkundlich erwähnt. Das Gebiet liegt im ältesten Teil der Gemarkung. Offenbar gab es auch einen neuen Teil. Auf Löss und Mergel wächst im „Altenberg“ eine Vielzahl von Rebsorten. Lohnenswert ist ein Besuch an der Evolutionssäule, eine drei Meter hohe Marmorsäule des Künstlers Achim Ribbeck. Eine Hommage an die bedeutende geologische Fundstelle oberhalb von Dorn-Dürkheim: 80 Wirbeltierarten wurden hier gefunden, zum Beispiel Urpferde.



> Zum Blog-Eintrag über die Fundstelle in der Einzellage „Hildesheimer Altenberg“, oberhalb von Dorn-Dürkheim https://blog.rheinhessen.de/geologie-top-5-in-rheinhessen/

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Flomborner Feuerberg

Flomborner Feuerberg

Feuer und Flamme für tolle Weine

Die Einzellage „Flomborner Feuerberg“ mit seiner Süd-Süd-West-Ausrichtung ist in der Tat sehr sonnenreich. Der Boden, bestehend aus sandigem Lehm und vor allem Kalkstein, speichert sehr gut die Wärme. Kein Wunder also, dass die Lage so heißt. Nachts allerdings wird es kühl: Die Lage geht bis auf 250 m Höhe. Hier gedeihen unterschiedliche Reben, wie Rieslinge, Burgunder, und Silvaner. Der Name des Dorfes „Flomborn“ kommt übrigens nicht vom Begriff „Flamme“. Sondern von einem Familiennamen. Mehrere Kirchen, Stifte, Klöster und Adelige waren hier begütert. Darunter bereits ein „Rudewin von Flamburn“, dessen Name bereits 1208 in einer Urkunde vorkommt.
> Mehr über die Regionalgeschichte von Flomborn https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/flomborn.html

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Gundersheimer Höllenbrand

Gundersheimer Höllenbrand

Von wegen Teufel! Rotweine am bekannten Südhang

Wer kennt ihn nicht? Den imposanten Schriftzug „Höllenbrand“, weithin sichtbar auf der A61 von Worms Richtung Alzey fahrend. Seit 2016 steht auch der Rheinhessen-Schriftzug samt Logo an dem querterrassierten Hang, der zu 100 Prozent Richtung Süden positioniert ist. Die Lage wurde 1437 mit dem Namen „in dem hilprant" und 1710 mit dem Namen „im Höllenrand" urkundlich erwähnt. Sowohl der Personenname Hildebrand als auch das mittelhochdeutsche Wort „halde, hel, hölle" (für Abhang) könnten der Namensursprung sein. Und das Wort „Brand“ könnte zum mittelhochdeutschen Wort „rant“ gehören und „Bergrand“ bedeutet. Der Höllenbrand hat also gar nichts mit dem Teufel zu tun. Heiß wie in der Hölle ist der Südhang aber doch: Deshalb setzen die Winzer hier Reben für körperreiche Weine, oft Rotweine. Gut, dass es im Boden – Lösslehm und Kalkstein – natürliche Quell-Vorkommen gibt.

> Infos zu Gundersheim, das sich das „Rotweinparadies im Wonnegau“ nennt: www.gundersheim.de
> Entdecke die Einzellage über zahlreiche Wander- und Radwegen. Zum Beispiel auf der Hiwwel-Route Etappe 4, Alzey-Worms, oder via Mühlenradweg. 

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Alternativbild für Ober-Flörsheimer Blücherpfad

Ober-Flörsheimer Blücherpfad

Der Lagenname beruht auf die von Blücher im Jahr 1794 Benutzung des Wirtschaftshof des Deutschritterordens als Quartier.
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