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Weingut Villa Kerz

Unser Haus ist über 120 Jahre alt – das Weingut selbst zählt mehr als 300 Jahre, und das durchweg im Familienbesitz. Unsere Weine spiegeln das, was Bodenheim auszeichnet: Sie lassen das ganzjährig milde und äußerst weinfreundliche Klima schmecken.  Nur so können wir Ihnen eine Vielfalt an Weinen vorstellen, unter denen jeder seinen Lieblingstropfen finden wird – von regional typischen wie auch neuen Rotweinen über trockene, elegante Weißweine, Weißherbst und Blanc-de-Noir, feine halbtrockene und liebliche Weine bis hin zu Secco und Winzersekt.
Am liebsten zeigen wir Ihnen das alles auf unserem Hof. Wir laden Sie herzlich ein vorbeizuschauen.

Weingut Villa Kerz_Logo, © Weingut Villa Kerz
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Weingut Villa Kerz_Weingut, © Weingut Villa Kerz
Weingut Villa Kerz_Weingut
Weingut Villa Kerz_Innen, © Weingut Villa Kerz
Weingut Villa Kerz_Innen
Weingut Villa Kerz_Gebäude, © Weingut Villa Kerz
Weingut Villa Kerz_Gebäude
Weingut Villa Kerz_Holzfasskeller, © Weingut Villa Kerz
Weingut Villa Kerz_Holzfasskeller

Über uns

  • Kellermeister Meinolf Kerz
  • Rebfläche 8 Hektar
  • Winzersekt
  • Architektur

Kontaktinformationen:

Weingut Villa Kerz
Meinolf Kerz
Ölmühlstraße 33 55294 Bodenheim

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Bearbeitete Weinlagen

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Binger Mönchspfad

Bodenheimer Mönchspfad

Der heilige Alban und der köstliche Silvaner

St. Alban war eine der ältesten und bedeutendsten Kirchen von Mainz, „ein zweiter Mainzer Dom“, findet das Institut für geschichtliche Landeskunde der Universität Mainz. Die Anfänge der Kirche reichen bis in spätrömische Zeit zurück. 1552 wurde sie niedergebrannt, das Klosterstift 1802 aufgelöst. Aber einige historische Bezüge – wie in der Namensgebung der Lage „Bodenheimer Mönchspfad“ sind geblieben. Das St. Albanskloster hatte dort Grundbesitz. Heute wachsen auf fruchtbarem Lösslehm verschiedenste Rebsorten, unter anderem köstlicher Silvaner. Bodenheim ist Teil des RheinTerrassenWeges, der sich parallel des Rheines schlängelt.

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Alternativbild für Bodenheimer Silberberg

Bodenheimer Silberberg

Bei einer metaphorischen Bezeichnung handelt es sich hierbei um eine gute Weinbergslage. Nur selten beruht eine solche Bezeichnung auf dem Vorkommen von glänzendem Gestein, wie z.B. Bleiglanz.

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Alternativbild für Bodenheimer Westrum

Bodenheimer Westrum

Die Lage wurde 1297 mit dem Namen "zu westerheym und 1600 mit dem Namen "in westrum" urkundlich erwähnt. Die Lagenbezeichnung hält die Erinnerung an die alte Hofstelle Westernheim fest.
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Bodenheimer Burgweg

Bodenheimer Burgweg

Spätburgunder und ein Buchstaben-Dreher

Es ist teils sehr amüsant, wie Namen zustande kommen. Hier liegt vermutlich ein Schreibfehler vor: In der ersten urkundlichen Erwähnung vom Jahre 1364 heißt die Lage „Uf dem Burgwege”. Wahrscheinlich liegt hier eine Verschreibung für „Bergwege“ vor, der Schreiber machte aus dem „e“ ein „u“[1] . Der Berg vom „Bodenheimer Burgweg“ weist stolze zehn bis 25 Prozent Hangneigung auf und besteht aus eiszeitlichem Löss und sandig-tonigem Lehm. In dem leichten, nährstoff- und kalkhaltigen Boden gedeihen vor allem prächtige Spätburgunder, aber auch Riesling, Silvaner oder Scheurebe. Bodenheim ist Teil des RheinTerrassenWeges, der sich parallel des Rheines schlängelt. Die Bodenheimer feiern gerne am Turm, vor allem das Sankt Albansfest.

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Alternativbild für Bodenheimer Heitersbrünnchen

Bodenheimer Heitersbrünnchen

In dieser Lage entspringt eine kleine Quelle. Das Bestimmungswort im Lagennamen liegt ein Personennamen zugrunde.
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Bodenheimer Hoch

Bodenheimer Hoch

Aufwärts Richtung Genuss

Nicht flach, nicht hügelig, nicht sehr steil, aber doch gut hoch: Die Reben wachsen hier auf einem Hang mit bis zu 35 Prozent Steigung. Ein Hochplateau vor den Toren von Mainz! Die Lage wurde 1629 mit dem Namen "auf der Höhe" erstmalig urkundlich erwähnt. In Löss-Lehm-Tonboden gedeihen Riesling und Weißburgunder; aber auch Spätburgunder und andere neue Rotweinsorten. Bodenheim ist Teil des RheinTerrassenWeges, der sich parallel des Rheines schlängelt. Auch der RheinRadweg Rheinhessen lauft unweit des Ortes Bodenheim vorbei.

 

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Alternativbild für Bodenheimer Leidhecke

Bodenheimer Leidhecke

Die Lage wurde 1401 mit dem Namen "under der leydenhecken" urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich von dem mitteldeutschen Wort lite ab und bedeutet Abhang.
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