Tisch des Weins Hiwweltour Heideblick © Daniel Schmidt

Siefersheim

Tisch des Weins Hiwweltour Heideblick

Der Tisch des Weins ist ein beliebeter rheinhessischer Rastplatz. Mit seiner Länge von fünf Metern bietet er auch größeren Gruppen die ideale Möglichkeit, gemeinsam eine Pause einzulegen. Tische des Weins stehen immer an besonders schönen Punkten in Rheinhessen. Der Tisch des Weines an der Hiwweltour Heideblick liegt in der Weinlage "Goldenes Horn" in der Gemarkung von Siefersheim. Von April bis Oktober findet hier regelmäßig der Weinausschank der IG Biggsestick.komm statt.…

Wanderer vor Rotenfels © GuT Beate Wand

Bad Münster am Stein-Ebernburg

Rotenfels - höchste Steilwand Deutschlands nördlich der Alpen

Der Fels ist Naturschutzgebiet und beheimatet eine Vielfalt von seltenen Pflanzen und Tieren, die man in der Region nur hier antrifft. Auch für Wanderfreunde ist der Rotenfels einfach ideal. Einer von vielen Wanderwegen führt direkt entlang der gesamten Kante des Bergmassivs. Auf dem Berg befindet sich zudem eine Einkehrmöglichkeit, die zur Rast einlädt. Der Rotenfels liegt auf dem linken Naheufer zwischen den Ortschaften Norheim und Bad Münster am Stein-Ebernburg. Der südsüdöstliche Grenzverlauf ist…

kath-kirche-gau-weinheim © Gottschlich

Gau-Weinheim

Pfarrkirche St.Katharina

Die Pfarrkirche ist deutlich als ehemalige Wehrkirche zu erkennen, und ein Turm der mittelalterlichen Friedhofsbefestigung steht noch dicht neben der Kirche. Sie wurde 1742 an Stelle einer romanischen Kirche des 12. Jahrhunderts erbaut. Von diesem Bau sind noch am Außenbau Quader und zwei Steinmasken aus der Zeit um 1180 und im Inneren die Triumphbogenwand erhalten. 1929 wurden ein neuer Chor und ein wuchtiger Turm angebaut, der heute die Silhouette der Anlage maßgeblich bestimmt. n der Vorhalle, den neuen Altären, der…

St. Vitus © TSC Rhein-Selz

Ludwigshöhe

Katholische Kirche St. Vitus Ludwigshöhe

Der Ort Ludwigshöhe und damit auch seine Kirche sind relativ jung. Der ursprüngliche Ort Rudelsheim lag in den Rheinauen und wurde nach einer Flutkatastrophe 1819 größtenteils verlassen, die letzten Bewohner verlegten ihre Häuser 1830 an einen höhergelegenen Standort; die ursprüngliche Rudelsheimer Kirche fiel 1832 einem Brand zum Opfer. 1848 wurde im neuen Ort Ludwigshöhe die neue Kirche St. Vitus gebaut, die über dem Ort trohnt.

Schillerdenkmal © C.Scherner

Wörrstadt

Schillerdenkmal

Am Weg zwischen Friedhof und Marktplatz im Ulmengraben befindet sich das Schillerdenkmal mit Schillerlinde. Errichtet wurde das pyramidenförmige Denkmal mit Bildnistondo zum 100.Geburtstag des Dichters (1905), aus Steinen des ehem. Gefängnisses. Wörrstädter Graben zwischen Ev. Kirche und Markplatz in Wörrstadt.

Ritter Hundt Denkmal in Saulheim © Rheinhessen-Touristik GmbH

Saulheim

Ritter Hundt-Denkmal

Zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert besiedelten verschiedene Ritterfamilien Saulheim. Einer davon war Ritter Hundt – die heutige Symbolfigur des Dorfes. Der Ortsbürger soll der Legende nach mit seinem großen Weindurst bei allen Trinkwettbewerben gewonnen haben und dafür bis nach Mainz bekannt  geworden sein. Ein steinernes Denkmal von ihm steht heute mitten im Ort, neben dem Gebäude der Mainzer Volksbank. Besichtigung: Öffentlich zugänglich

Blick auf den Ortsteil Dalsheim © VG Monsheim Fotograf Carsten Costard

Flörsheim-Dalsheim

Ältestes Haus

Das Haus ist heute ein zweigeschossiges Wohnhaus und gilt als ältestes Haus im Ortsteil Dalsheim. Wahrscheinlich nach den Zerstörungen im pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 wurde das Gebäude 1716 gem. Jahreszahl über der Tür renoviert. Fundamente, Keller und die Fenstergewände lassen auf eine ursprüngliche Erbauungszeit schließen die ca. 150 Jahre früher, also schon im 16. Jahrhundert lag. Das Obergeschoß ziert umlaufend fränkisches Fachwerk, dass an der Straßenseite bei der…

Jupitersäule © Carsten Costard

Mainz

Jupitersäule

Die Säule veranschaulicht das Nebeneinander von römischem und germanischem Götterkult: 28 Reliefs zeigen römische und keltische Gottheiten. Momentan ist die Kopie der Jupitersäule wegen Standsicherheitsproblemen abgebaut und wird nun abschnittsweise restauriert. Das Original ist im Landesmuseum zu sehen.