
Das Teekännchen, die besondere Wohlfühloase im Herzen Von Ingelheim, bezaubert durch ansprechende, heimelige Atmosphäre und ausgefallene Angebotsvielfalt, Kaffeespezialitäten, über 400 Teesorten, handgemachte Waffeln und Kuchen, Deko- oder Geschenkartikel, Geschirr und vieles mehr. Lassen auch Sie sich begeistern!

Die Schwefelquelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Grillplatzes. Aus ihr fließt schwefelhaltiges Wasser.

Bis 1889 befand sich hier die sogenannte „Weed“. Dabei handelte es sich um einen künstlich angelegten Teich, in dem Pferde und andere Zugtiere nach der Arbeit gewaschen und getränkt wurden. Zusätzlich diente die Weed auch als Löschwasserteich. Gespeist wurde das Wasserbecken von einer Quelle, die im Gewann „Im Schneckenbangert“ entspringt. Heute versorgt sie den Weedbrunnen, dessen Überlauf bis in die Neustraße geführt wird. In den Sommermonaten läuft dort das Wasser bis zu der…

Wer hinter Gau-Weinheim den Hang hinauf wandert, trifft auf den semiarchitektonisch interessant gestalteten Seminar-Pavillon, mit seinem gemütlichen Rastplatz mitten in den Weinbergen. Von dort hat der Besucher einen einzigartigen Blick auf den Ort und in das rheinhessische Hügelland. Der Beschilderung Richtung Seminar-Pavillon folgen.

Bis heute sind einzigartige Zeugnisse jüdischen Lebens in Worms zu besichtigen, unter anderem das Jüdische Museum im Raschi-Haus. Treten Sie ein und lernen Sie die lange Geschichte des Hauses sowie die breit gefächerte Sammlung zu Religion und Alltag der jüdischen Gemeinde vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert kennen. Neue Dauerausstellung "SchUm am Rhein - Vom Mittelalter in die Moderne": Anlass für die Ausstellung ist auch der Antrag auf Anerkennung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als…

Auf einem Rundweg durch die Weinberge um Alzey führt der Kunst- und Kulturwanderweg vorbei an sehenswerten Kunstwerken und malerischen Weinbergshäuschen. Genießen Sie den Ausblick über Alzey. Führungen finden sie unter www.alzeyer-land.de . Natürlich ist der Weg auch auf eigenen Faust zu erkunden. Den Flyer mit der Wegbeschreibung und Erklärungen zu den Kunstwerken können Sie herunterladen oder bestellen .

Erstmals erwähnt im Jahre 1413 und somit die älteste Mühle in Monsheim. Die Mühle wurde 1900 zu einem Elektrizitätswerk aus- bzw. umgebaut. Hier wurde der erste elektrische Strom in Monsheim hergestellt. Der Gutsbesitzer in dieser Zeit war Hermann Finger. Besonderheit der Mühle war die historische Gemarkungsgrenze zwischen Monsheim und Kriegsheim, die mitten durch das Anwesen verlief. Die Mühle ist seit ca. 1920 im Besitz der Familie Milch, die hier erfolgreich Gastronomie und Weinbau betreibt. Text…

Der ehemalige Gutshof gehörte seit Anfang des 19. Jahrhunderts der Familie des Wackernheimer Bürgermeisters Heinrich Klippel. Durch Einheirat ging der Besitz an Heinrich Krebs über, der aus der Heidesheimer Sandmühle stammte. In den 1860er Jahren beherbergte und versorgte er den Gemeindebullen. Die Haltung des sogenannten „Faselochsen“ (Zuchtbullen) war klar geregelt und wurde vom Kreisamt Bingen überwacht. Der Pächter musste den Stier auf eigene Kosten anschaffen. Für die Unterhaltung des Tieres…