
Die kulturhistorisch bedeutsame Georgskapelle aus dem 10. Jahrhundert befindet sich auf dem Grund einer villa rustica, die im Jahr 40 n. Chr. errichtet wurde. Einst bedeutende Pilgerstätte an der Römerroute Rheinhessen, ist die St. Georgskapelle heute ausschließlich bei Führungen oder Veranstaltungen zugänglich.

Die evangelische Kirche Wintersheim, die im Jahr 1897 erbaut wurde, ist ein neugotischer Bruchsteinbau. Mit ihrem charmanten Walmdach und dem markanten Dachreiter prägt sie das Ortsbild der Gemeinde. Während der Kriegsjahre wurden die Glocken teilweise für Kriegsmaterial eingeschmolzen und später durch neue Glocken ersetzt.

Hoch über der Mainzer Altstadt auf dem Stephansberg erhebt sich die Kirche St. Stephan – eine der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die älteste gotische Hallenkirche von Mainz wurde im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert errichtet und steht auf den Fundamenten einer noch älteren Kirche, die Erzbischof Willigis um das Jahr 990 als kaiserliche Gebetsstätte errichten ließ. Willigis, auch Erbauer des Mainzer Doms, fand 1011 hier seine letzte Ruhestätte. Im Zweiten Weltkrieg stark…

Als ehemaliges Dalsheimer Rathaus war das Gebäude einst der Mittelpunkt der dörflichen Verwaltung. Die frühere Bezeichnung "by dem Dantzhuse" weist auf einen größeren Saal hin, der der Dorfgemeinschaft als Festsaal und Versammlungsraum diente. Ein Gemeindehaus das im pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört wurde ist 1674 genannt. Daraufhin folgten weitere Nachfolgerbauten 1742 und 1873. Heute ist das Gebäude als Schulungsraum der Malteser als auch als Lagerraum genutzt. (Text unter Verwendung der…

Die Kirche, der in dieser Umgebung relativ seltenen Religionsgemeinschaft, wurde 1890 nach nur sechsmonatiger Bauzeit eingeweiht.

Am Weg zwischen Friedhof und Marktplatz im Ulmengraben befindet sich das Schillerdenkmal mit Schillerlinde. Errichtet wurde das pyramidenförmige Denkmal mit Bildnistondo zum 100.Geburtstag des Dichters (1905), aus Steinen des ehem. Gefängnisses. Wörrstädter Graben zwischen Ev. Kirche und Markplatz in Wörrstadt.

Reichhaltige Sammlung aus über 200 Jahren Weingutsgeschichte und Entwicklung des Weinbaus allgemein.

Die 1368 erstmals erwähnte Kirche war dem heiligen Cyriakus geweiht. 1606 neu erbaut, in den Kriegen des 17Jh. erneut ruiniert, wurde die wieder errichtete Kirche 1705 den Reformierten zugesprochen. 1819 wurde sie erneut baufällig und es folgte 1834 eine Neuerbauung einschließlich des Turmes.