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Weingut Georg Gustav Huff

Herzlich Willkommen im Weingut Georg Gustav Huff.
Unser traditionelles Familienweingut bewirtschaftet rund 29 ha Rebfläche, darunter 5 ha im Roten Hang in den Lagen Hipping, Pettenthal und Schloß Schwabsburg. Unsere Weine erhalten Sie in unserer Vinothek; hier darf auch verkostet werden.
Jedes Jahr am 1. Mai stellen wir unsere Weine im Rahmen der Jahrgangspräsentation vor.
Darüber hinaus findet am 3. Wochenende im September unser Wein-Wochenende statt.
Für weitere Informationen über uns, besuchen Sie unsere Homepage www.weingut-huff.com oder rufen Sie uns an unter Tel. 06133-50514.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und13:30 - 18:00 Uhr, Sa 9:00 - 17:00 Uhr und So 10:00 - 12:00 Uhr

Über uns

  • Rebfläche 29 Hektar
  • Fachhandel
  • Winzersekt
  • Weinexport
  • Maxime Herkunft Rheinhessen

Kontaktinformationen:

Weingut Georg Gustav Huff
Dieter, Helga, Daniel u. Stefan Huff
Woogstraße 1 55283 Nierstein-Schwabsburg

Bearbeitete Weinlagen

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Niersteiner Hipping

Niersteiner Hipping

Werkzeug? Hügel? Ziege? Heute Premium-Weinberg

 

In einer Urkunde von 1753 ist der Lagenname nachgewiesen, als Weinbergsbesitz verschiedener Niersteiner Weingüter. Der Ursprung des Namens ist nicht endgültig geklärt. Es könnte aus dem Mittelhochdeutschen stammen und einst „Hügel“ bedeutet haben. Oder aber es geht auf „Hippe“ zurück, das Werkzeug – oder eine andere Version – Ziege bedeutet. Sprangen hier einst meckernde Ziegen über den Hügel? Wer weiß. Heute meckert keine Ziege mehr dort – und auch die Winzer haben nichts zu meckern. Diese Einzellage ist von besonderem Wert. Auf dem besonderen rotem Tonstein, also dem Rotliegenden, gedeihen Rieslinge von Weltrang. Der „Alexander-von-Humboldt-Blick“ liegt mitten in den Einzellage. Im Jahr 1790 fuhren die Naturforscher Georg Forster und Alexander von Humboldt nämlich mit der Kutsche von Mainz nach Nierstein und berichteten vom roten Gestein und dem edlen Wein.

> Wanderung und Audio zur Station Hipping: https://roter-hang.de/weinerlebnis/hipping/
> Infos zum Alexander-von-Humboldt-Blick: https://rhein-selz-tourismus.de/rhein-selz-entdecken/die-entdeckung-des-tages/alexander-von-humboldt-blick.html
> Entdecke die Einzellage mit dem Rad: https://www.rheinhessen.de/amiche-radweg

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Niersteiner Schloß Schwabsburg

Niersteiner Schloß Schwabsburg

Ruine und Riesling

Einst ein Schloß, steht heute nur noch der Burgturm, der sogenannte Bergfried. Wer die Burg erbauen ließ, weiß man nicht. Historiker schätzen die Entstehungszeit zwischen 1125 und 1245, die Stauferzeit. Wanderer können auf dem Rasenplatz vor der Ruine ihre Decke zum Picknick ausbreiten. Die Einzellage ist logischerweise nach dem einstigen Schloß benannt. Auf Löss und rotem Sandstein wächst eine Vielzahl von Rebsorten, aber auch hier vor allem Riesling. Die Weine zeigen sich dicht mit intensiven Aromen.
> Entdecke die Einzellage via Fünf-Türme-Wanderung: https://rhein-selz-geht-aus.de/unterwegs-in-rhein-selz/fuenf-tuerme-wanderung-zwischen-oppenheim-und-nierstein.html

> Zur Regionalgeschichte von Schwabsburg: https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/nierstein/kulturdenkmaeler/schwabsburg.html

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Niersteiner Pettenthal

Niersteiner Pettenthal

Bubenname? Krötenwanderung? Rieslinge von Weltruhm!

Eine Lage von Weltruhm! Wie der Name „Thal“ bereits andeutet, beginnt diese Einzellage im Tal, direkt am Rhein und zieht sich dann steil den „Roten Hang“ hinauf. Diese Einzellage ist der steilste Abschnitt am „Roten Hang“ – sehr wertvoll und bei den Winzerinnen und Winzer äußerst begehrt. Der Katastername existiert seit dem Jahr 1753. Woher der Name? Es gibt mehrere Deutungen. Die gewöhnlichste Variante wäre der Buben- oder Familiennamen Peter. Es könnte auch von Pater, also Mönch, abgeleitet sein. Die Weinberge waren lange im kirchlichen Besitz. Oder aber – so erzählt man es sich in Nierstein: Mit „Petten“ sind Kröten gemeint, die zu den oben austretenden Quellen und Sumpflöchern wandern. Ein dafür sprechendes Indiz: Eine angrenzende Fläche trägt den Namen „Stumpe Loch“, was wohl von Sumpfloch abzuleiten ist. Ob gewöhnlicher Bubenname oder gewöhnliche Kröte: Die Rieslinge hingegen sind überhaupt nicht gewöhnlich, sondern mineralisch, ausdrucksstark und lagerungsfähig. Sie wachsen auf nacktem Rotschieferfelsen und bekommen den ganzen Tag Sonne satt.

Entdecke die Einzellage mit dem Rad:
Mehr Infos zu den Lagen und den Weingütern vom „Roten Hang“: 

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Alternativbild für Niersteiner Bildstock

Niersteiner Bildstock

Der Lagenname bezieht sich auf ein Feldkreuz.
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Alternativbild für Niersteiner Rosenberg

Niersteiner Rosenberg

Die Lage wurde 1750 mit dem Namen "im Rosengarten" urkundlich erwähnt. Die Rosengärten können auf einen natürlichen Bewuchs hinweisen. Oft deuten sie jedoch auf frühmittelalterliche Begräbnisstätten hin.
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