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Weingut K. F. Groebe

In der bereits achten Generation bringen wir Fachkompetenz, Erfahrung, Leidenschaft und Liebe zum Weinanbau in unser WEINGUT K. F. GROEBE ein. Diese Stärken prägen das Familienleben in ihrer besonderen Art und Weise und zeichnen unsere Weine aus.
Wir arbeiten schon seit Generationen nach ökologischen Prinzipien, ohne uns dabei von einer gesetzlichen Regelung in Formen sperren zu lassen. Herbizide haben unsere Weinberge nie kennengelernt. Der nachhaltige und umsichtige Umgang mit der uns anvertrauten Natur ist uns wichtiger, als ein Bio-Label auf der Flasche. 
Alle unsere Weine stammen aus eigenen Trauben, die in unseren eigenen Weinbergen gewachsen sind. Eben das liegt uns besonders am Herzen im Zeitalter von „immer mehr und immer größer“.
Traditionelles Handwerk hat bei uns keine Renaissance, sondern bildet die Basis unseres Schaffens. Der große Fasskeller des Weingutes ist über 500 Jahre alt und liegt tief unter dem historischen Marktplatz von Westhofen. Der Holzfassausbau steht im Vordergrund, aber auch modernen Ausbaumethoden geben wir Raum und entwickeln Techniken für die kommenden Generationen weiter.
Wir geben unseren Kunden die Freiheit, die Weine auf ihre ganz persönliche Art kennenzulernen und verzichten daher weitestgehend auf blumige Weinbeschreibungen, denn jeder erfährt Geschmack, Harmonie und Qualität auf sehr individuelle Weise. Dieses Erlebnis ist einzigartig und wir möchten dies unseren Gästen nicht vorenthalten.

Über uns

  • Kellermeister Friedrich Groebe
  • Rebfläche 9 Hektar
  • Fachhandel
  • Weinexport
  • Maxime Herkunft Rheinhessen
  • VDP

Kontaktinformationen:

Weingut K. F. Groebe
Friedrich Groebe
Mainzer Straße 18 67593 Westhofen

Bearbeitete Weinlagen

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Westhofener Aulerde

Westhofener Aulerde

Einst Ton für Töpferer, heute Premium-Weine für Genießer

Wieder einmal das Mittelhochdeutsche: „Ule“ bedeutet Topf. Die Lage wurde 1382 mit dem Namen „an Ule erden" urkundlich erwähnt. Warum Topf? Weil Töpfer dort Tonerde fanden. Heute soll der Tonmergel schön da bleiben, wo er ist. Nämlich unter den Reben! Genau wie Löss und Kalkstein. Hier gedeihen Spitzen-Rieslinge: in der Nase reife Aromatik und feine Exotik; am Gaumen cremig und opulent. Aufgrund der exponierten Südausrichtung reifen die Trauben früh. Wanderer erfreuen sich an der Vielzahl von Wingertshäuschen.

> Von Wingertshäuschen zu Wingertshäuschen: https://www.rheinhessen.de/wingertsheisje-wanderweg
> Weinbaupionier J.P. Bronner bezeichnete 1834 die Aulerde und das Kirchspiel als die besten Weinlagen von Westhofen. https://www.vdp.de/de/die-weine/weinbergonline/lage/8079-kirchspiel#map-inline-target
> Rheinhessen-Blog: https://blog.rheinhessen.de/wanderbericht-westhofener-wingertsheisjerweg-rebenmeer-kommandozentrale-und-ein-liebesnest/
> Zu den anderen Einzellagen von Westhofen: Brunnenhäuschen, Kirchspiel, Morstein und Steingrube 

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Westhofener Kirchspiel

Westhofener Kirchspiel

Können Kirschbäume spielen? Ruhmreiche Weine umspielen die Zunge!

Nein, hier ist mal nicht die Kirche gemeint, die oft in Besitz wertvoller Ländereien war. Die Namensgebung hat keinen religiösen Bezug, sondern bedeutet „mit Kirschbäumen bestandener Hügel“. Sie wurde im Jahr 1348 in einer Schenkungsurkunde unter dem Namen "ab den Jierßbuhel" urkundlich erwähnt. Aber es sind nicht die Kirschbäume, die heute dem Wanderer am Wegesrand auffallen – sondern die Zypressen. Die bis zu 30 Prozent steilen Hänge sind Heimat exzellenter Weine mit Weltruhm. Im Untergrund dominiert Kalkstein. Bleibt nur noch das Wort „Spiel“ im Namen zu klären. Können Kirschbäume spielen? Eventuell die Blätter im Wind? Auf jeden Fall können Weine aus dem Kirchspiel die Zunge umspielen, regelrecht umgarnen.

> Inmitten der Einzellage: der Juliusturm. Infos: https://www.wonnegau.de/sehenswuerdigkeiten-am-weg/a-juliusturm
> Von Wingertshäuschen zu Wingertshäuschen: https://www.rheinhessen.de/wingertsheisje-wanderweg
> > Rheinhessen-Blog: https://blog.rheinhessen.de/wanderbericht-westhofener-wingertsheisjerweg-rebenmeer-kommandozentrale-und-ein-liebesnest/
> Zu den anderen Einzellagen von Westhofen: Aulerde, Brunnenhäuschen, Morstein und Steingrube 

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Westhofener Morstein

Westhofener Morstein

Weltberühmt und steinreich

Ein Moor in Rheinhessen? Ganz sicher nicht. Die Lage wurde 1282 mit dem Namen „in loco marstein“ in einer Schenkungsurkunde an das Zisterzienser-Stift Otterberg (Pfalz) urkundlich erwähnt und kann als „Markstein“ interpretiert werden. Also ein Grenzstein oder auch Gemarkungsstein. Steinig ist es hier in der Tat: Bis zu 3,2 Tonnen schwer war ein Stein, der beim Roden gefunden wurde. In der oberen Bodenschicht finden sich Tonmergelböden mit Kalksteineinlagerungen, darunter massiver Kalkfelsen. Mineralische Rieslinge und Spätburgunder bringen den Westhofener Winzern Weltruhm ein. Auch hier wieder: mehrere Weinbergshäuschen, wie das „Wingertshäusje Kommandozentrale“.


> Von Wingertshäuschen zu Wingertshäuschen: https://www.rheinhessen.de/wingertsheisje-wanderweg
> Zu den anderen Einzellagen von Westhofen: Aulerde, Brunnenhäuschen, Kirchspiel und Steingrube

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