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Bioweingut Hemer

Seit vier Generationen bewirtschaftet unsere Familie Weinberge in Abenheim. 
Stefan und Andreas sahen Anfang der 1990er Jahre früh die Vorteile der biologischen Wirtschaftsweise und stellten unsere Weinberge, nach einigen Jahren umweltschonender Bewirtschaftung, 2003 auf ökologischen Weinbau um. Mit Felix und Leon ist jetzt die vierte Generation integriert. Gemeinsam arbeiten wir weiterhin daran hochwertige Weine zu produzieren und mit einem gesunden, verantwortungsvollen Weinbau die Grundlage für die nächsten Generationen zu schaffen.
Unsere Weine sollen klar mit uns, unserer Handschrift und unseren Böden identifizierbar sein. Vor allem aber sollen sie Spaß machen und zum weiteren Genuss anregen.

Wir freuen uns, Ihnen unsere Weine persönlich vorstellen zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Weinprobe oder besuchen Sie uns bei einer unserer Veranstaltungen. Die aktuellen Termine finde Sie auf unserer Homepage.

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Bioweingut-Hemer-2019_02-min, © Weingut Hemer
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Bioweingut-Hemer-2019_63-min, © Weingut Hemer
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Bioweingut-Hemer-2019_37-min, © Weingut Hemer
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Logo Hemer
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Über uns

  • Kellermeister Andreas & Felix Hemer
  • Rebfläche 50 Hektar
  • Fachhandel
  • Weinexport
  • Ab-Hof/Vinothek
  • Generation Riesling
  • Ökologisch zertifiziert
  • Silvaner
  • PIWI’s
  • Glühwein
  • Alkoholfreie Weine
  • Winzersekt
  • Architektur
  • Gastronomie
  • Planwagenfahrt

Kontaktinformationen:

Wein- & Sektgut Hemer
Andreas Hemer
Rathausstraße 1 67550 Worms-Abenheim

Bearbeitete Weinlagen

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Guntersblumer Kreuzkapelle

Guntersblumer Kreuzkapelle

Keine Kapelle mehr, aber herrliche Hohlwege

Die Lagenbezeichnung beruht auf einer ehemaligen Kreuzkapelle, die offenbar nicht mehr existiert. Die Reben dieser Einzellage wachsen zwischen Guntersblum und Ludwigshöhe, an der Rheinterrasse. Löß und Tonmineralien gewährleisten eine gute Nährstoffversorgung für eine Vielzahl von Rebsorten. Wanderer können diese Einzellage ideal via Rheinterrassenweg, vierte Etappe, entdecken. Hinter Guntersblum hat man vom Römerturm aus einen grandiosen Blick ins Rheintal. Danach rücken die Lösswände eng aneinander. Die Hohlwege sind ein Paradies für Natur und Tier.

> Zu den anderen Einzellagen von Guntersblum: Bornpfad, Himmelthal und Steig-Terrassen
> Entdecke diese Einzellage via Rheinterrassenweg, Etappe 4:

https://www.rheinhessen.de/etappenvorschlaege/rheinterrassenweg-etappe-guntersblum-ludwigshoehe-dienheim-oppenheim

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Abenheimer Klausenberg, © Torsten Silz

Abenheimer Klausenberg

Abgeschieden, hochgelegen, fruchtbar: Der Klausenberg

Eine Klause (lateinisch von claudere „schließen“) meint einen abgeschiedenen Aufenthaltsort eines religiösen Einsiedlers. Eine der schönsten Kapellen in Rheinhessen thront auf dem Klausenberg, oberhalb von Abenheim: die St.-Michael-Kapelle. Gräfin Agnes von Nassau soll im Jahre 1298/99 die Erlaubnis bekommen haben, in Abenheim ein Kloster mit Kapelle aufbauen zu dürfen. Ungefähr um diese Zeit (man datiert es vage auf 1286) wurde auch die Weinlage zum ersten Mal erwähnt. Hier finden sich fruchtbare Lössboden für alle Rebsorten Rheinhessens. Von der Kapelle hat man einen herrlichen Blick über den Wonnegau bis hin zum Wormser Dom. Der rheinhessische Jakobsweg und der „Lutherweg 1521“ gehen hier vorbei. Der Abenheimer Skulpturenweg ist nebenan.

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Dienheimer Tafelstein

Dienheimer Tafelstein

Militärische Reiter, adelige Tafeln und fruchtbare Böden

Im Mittelalter erhielten die adligen Familien Abgaben vom Volk: Schweine, Käse oder Wein. Die sogenannten „Tafelgüter“. Man vermutet, dass der Lagenname „Tafelstein“ darauf Bezug nimmt. Die Reben zwischen Dienheim und Ludwigshöhe wachsen auf tiefgründigem Löss, Lehm und Kalkmergel. Ideal für Riesling, Spätburgunder und andere Sorten. Die Böden sind fruchtbar mit gutem Wasserspeichervermögen. Der dort befindliche „Siliusbrunnen“ nimmt Bezug auf den Reiter Silius, der in einem römischen Reiterregiment diente und in den Rheinterrassen beerdigt wurde.

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Ludwigshöher Teufelskopf

Ludwigshöher Teufelskopf

Ein untergegangenes Dorf und eine aufstrebende Lage
Ob der Teufel hier sein Unwesen getrieben hat? Der Namen „Teufel“ bei Weinlagen deutet oft auf verrufene Örtlichkeiten hin. Oder aber, es liegt ein harmloserer Personenname zugrunde. Die Einzellage liegt westlich um das Dorf herum. Unweit, in Richtung Rhein, steht allerdings ein spätbarockeres Friedhofskreuz mit etwas gruseligem Hintergrund. Das im Jahr 1822 untergegangene Dorf Rudeslheim, eine sogenannte Wüstung befindet sich dort. Das Kreuz erinnert dran. Die Lage „Ludwigshöher Teufelskopf“ weist eine Hangneigung von 15 bis 25 Prozent auf. Im Boden – Löss, Kalkstein und sandiger Lehm – gedeihen vor allem weiße Sorten, wie harmonische Riesling und sogar Grüner Veltliner.

> Zum Rhein-Terrassen-Weg: https://www.rheinhessen.de/rheinterrassenweg-etappe-guntersblum-ludwigshoehe-dienheim-oppenheim
> Zum Weinwanderweg oberhalb von Ludwigshöhe: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/rheinhessen/weinwanderweg-oberhalb-von-ludwigshoehe/193379203/
> Infos zur Wüstung Rudelsheim: https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/ludwigshoehe/kulturdenkmaeler/feldkreuz.html
> Zu anderen Weinlagen mit den Namen Teufel: Essenheimer Teufelspfad
 

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Alternativbild für Dienheimer Paterhof

Dienheimer Paterhof

Bei der Lagenbezeichnung handelt es sich um den Namen des Gutshofes des Kloster Eberbachs.

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