Siedlungsstein © Michael Jung

Westhofen

Siedlungsstein

Der Siedlungsstein     Vor etwa 7000 Jahren siedelten hier bereits Menschen. Sie bewohnten so genannte Langhäuser, die Wohnraum, Lager und Stallung zugleich waren. Dieser Stein wurde zur Erinnerung an die nachweislich ältesten Siedler Westhofens erstellt. Beachten Sie auch die Inschrift der von Herrn Hilgert gespendeten Platte. Die Inschrift der Platte lautet: Hier siedelten vor etwa 7000 Jahren erste Ackerbauern und Viehzüchter der Jungsteinzeit, Bandkeramik und Hinkelsteinkultur. Auf einem der Fotos…

Napoleonsstein

Wörrstadt

Historische Grabdenkmäler /Napoleonstein

Auf dem Städtischen Friedhof, auf dem Weg zum Dorfgraben (entlang der ev.Kirche) befinden sich Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Darunter frühklassizistische Grabmale. Zwischen Aussegnungshalle und kath. Pfarrhaus steht eine Steinsäule gekrönt mit einem antiken Helm, einer Platte mit Fahnen und einer zerbrochenen Kanone. Das Denkmal wurde für die aus den Napoleonischen Feldzügen heimgekehrten bzw. gefallenen Soldaten aus dem Kanton Wörrstadt errichtet.

Rathaus © Michael Röhrenbeck

Monsheim

Rathaus Monsheim

Das Rathaus wurde erbaut 1832. Im Tausch gegen ein anderes Areal erhielt die Gemeinde Monsheim von der Familie Möllinger das Gebäude mit dem Grundstück. Das Haus diente fortan als Rathaus, später waren hier auch das Kitchen, die Milchsammelstelle und die Feuerwehr untergebracht. Heute finden hier Sitzungen des Gemeinderates statt und ebenso die Sprechstunde des Ortsbügermeisters. Text entnommen aus Rundgang Monsheim mit freundlicher Genehmigung.

Synagoge Weisenau © Landeshauptstadt Mainz

Mainz

Synagoge Weisenau

Bei der Belagerung von Mainz 1793 wurde die Synagoge stark beschädigt, die Reparaturen zogen sich jedoch 25 Jahre hin. In der Pogromnacht 1938 plünderten und entweihten Nationalsozialisten das Gebäude, setzten es aber nicht in Brand, um benachbarte Häuser zu schützen. 1940 wurden Synagoge und Grundstück zwangsverkauft und später als Schuppen und Hühnerstall genutzt. Die Bedeutung der Synagoge geriet in Vergessenheit, bis 1978 die Ausstellung „Juden in Mainz“ sie wieder ins Bewusstsein…

Schloss und Prauenmühle © Stadt Ingelheim/ml

Ingelheim

Schloss- und Praumenmühle

Die Schlossmühle in Heidesheim befindet sich heute in Privatbesitz und steht unter Denkmalschutz. Das eingefriedete herrschaftliche Anwesen aus dem 13. Jahrhundert liegt am südwestlichen Ortsrand von Heidesheim. Zu dem Grundstück gehört auch ein Mühlengraben. Die im Hauptgebäude befindliche Mühle wurde in den 1920er Jahren zu Wohnräumen umgebaut.

Hl. Drei Könige Hahnheim © TSC Rhein-Selz

Hahnheim

Katholische Kirche Dreikönig Hahnheim

Die heutige Dreikönigskirche in der Neugasse wurde erst 1935 fertiggestellt. Obwohl die Architektur des Baus sehr schlicht gehalten ist, strahlen seine Fenster in beeindruckender Pracht. Besonders hervorzuheben ist das große, dreiteilige Fenster in der Südwand, das an Sonntagen bei Sonnenlicht den Gottesdienst in ein helles, strahlendes Licht taucht. Anstelle eines Glockenturms besitzt die Kirche einen Dachreiter, in dem drei bronzene Glocken hängen, die im Jahr 1959 in Heidelberg gegossen wurden.

FotoSilz/StadtBingenDrususbrücke © Torsten Silz / Stadt Bingen

Bingen am Rhein

Drususbrücke

Die Brückenkapelle im Landpfeiler der Drususbrücke ist die wahrscheinlich älteste erhaltene Brückenkapelle in Deutschland und die einzige unterirdische. Die Brückenkapelle in der Drususbrücke, 2021. Leider haben wir im Stadtarchiv kein aktuelles Foto vom Innern der Kapelle, daher in diesem Fall von Wikipedia. Marion Halft: Frühromanische Brückenkapelle unter der Drususbrücke, Bingen am Rhein. CC-BY SA 4.0.Aus dem Schiefergestein des rechten Naheufers herausgehauen liegt sie auf der Achse der…