Niersteiner Hipping
Stilisierte Karte von Rheinhessen

Niersteiner Hipping

Werkzeug? Hügel? Ziege? Heute Premium-Weinberg

 

In einer Urkunde von 1753 ist der Lagenname nachgewiesen, als Weinbergsbesitz verschiedener Niersteiner Weingüter. Der Ursprung des Namens ist nicht endgültig geklärt. Es könnte aus dem Mittelhochdeutschen stammen und einst „Hügel“ bedeutet haben. Oder aber es geht auf „Hippe“ zurück, das Werkzeug – oder eine andere Version – Ziege bedeutet. Sprangen hier einst meckernde Ziegen über den Hügel? Wer weiß. Heute meckert keine Ziege mehr dort – und auch die Winzer haben nichts zu meckern. Diese Einzellage ist von besonderem Wert. Auf dem besonderen rotem Tonstein, also dem Rotliegenden, gedeihen Rieslinge von Weltrang. Der „Alexander-von-Humboldt-Blick“ liegt mitten in den Einzellage. Im Jahr 1790 fuhren die Naturforscher Georg Forster und Alexander von Humboldt nämlich mit der Kutsche von Mainz nach Nierstein und berichteten vom roten Gestein und dem edlen Wein.

> Wanderung und Audio zur Station Hipping: https://roter-hang.de/weinerlebnis/hipping/
> Infos zum Alexander-von-Humboldt-Blick: https://rhein-selz-tourismus.de/rhein-selz-entdecken/die-entdeckung-des-tages/alexander-von-humboldt-blick.html
> Entdecke die Einzellage mit dem Rad: https://www.rheinhessen.de/amiche-radweg

Niersteiner Hipping
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Daten und Fakten

Rebfläche: 23 Hektar Gemeinde: Nierstein Meereshöhe: 90-160 m Exposition: Südost
Bereich:
Nierstein
Region:
Rehbach
Einzellage:
Hipping
Gemarkung:
Nierstein

Bodenarten

Rotliegend/Rigosol

Rotliegend Rigosol

Kalkhaltige Ton- und Feinsandablagerungen in der Wüstenlandschaft des oberen Rotliegend

Flach- bis mittelgründiger, kalkreicher, steiniger, toniger Lehmboden, geringe Speicherfähigkeit für pflanzenverfügbares Bodenwasser, kalkhaltig, gute Erwärmbarkeit, mäßige Durchwurzelbarkeit

Kräutrige, zartwürzige, fast blumige Noten, mineralische Komponenten, ausgeprägt Fruchtaromen: Pfirsich, Aprikose, Honigmelone. Lebhafte Säure, facettenreich, in der Jugend oftmals sehr verschlossen, Langlebigkeit

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Gastronomie Weingüter
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Zum Klausenberg

Zum Klausenberg

Restaurant; Küche: gehobene Küche, gut bürgerlich Tipp: Gerichte, die nicht auf der Karte stehen, nach Empfehlung des Koches; Burgundertage April - Oktober Preiskategorie für ein Hauptgericht der Abendkarte: bis 18 EUR Sitzplätze: innen 100, geschl. Gesell. mögl., sep. Raum 50 Warme Küche: Mittagstisch Fr, Sa 12 - 14 Uhr, So 11 - 15 Uhr, 17 - 24 Uhr Offene rheinhessische Weine: 16 Aktionen: Winter: Rotweintage mit Menü, Frühling/Sommer: Burgundertage mit Menü Entfernung zur Bushaltestelle: 0 m, Entfernung zum Bahnhof: 5 km, hauseigener Parkplatz, hauseigener Busparkplatz, Scheckkartenzahlung möglich, Reservierung erforderlich, Tiere erlaubt In einem gemütlichen Ambiente finden die Gäste im Restaurant„Zum Klausenberg“ den idealen Rahmen für einen genussreichen Abend. Neben der gut bürgerlichen bis hin zur gehobenen Küche können die Besucher Weine von den ortsansässigen Winzern zur ihren Speisen genießen. Ein Nebenzimmer eignet sich wunderbar für feierliche Anlässe wie beispielsweise Familienfeiern.

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Falkenhof_Haus, © Wein- und Gästehaus FALKENHOF

HOTEL Wein- und Gästehaus FALKENHOF

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Weingut Klosterhof Lösch

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Hemer_Logo klein, © Wein- & Sektgut Hemer

Wein- & Sektgut Hemer GbR

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