Loesch

Weingut Klosterhof Lösch

„Weingenuss. Kulinarik. Lebensfreude“Unter diesem Motto bietet das Weingut Klosterhof der Winzerfamilie Lösch zahlreiche Anlässe, die Weine und die Region zu entdecken: Genießen Sie mit netten Menschen den Wein da wo er wächst, und lernen Sie so viel über die Weine, die Region und die Menschen dahinter kennen.Der über 400 ha große Weingarten „Abenheimer Klausenberg“ bietet viel Raum für spannende Begegnungen: Blauer Silvaner, Gelber Muskateller oder Gewürztraminer Winzersekt, sind nur einige unsere Weine die es zu genießen gibt. Daneben lockt der duftende Kräutergarten oder der Skulpturenweg durch die Weingärten am Klausenberg, ganze andere Sinne zu wecken.Neben unseren Wein- und Sektangebot und den Events, erstellen wir auch gerne ein persönliches Programm für Sie und Ihre Freunde, Gäste oder Geschäftspartner. So bleibt der Tag im Wonnegau ein unvergessliches Erlebniss! Ich freu mich auf Sie!Herzlichst Ihr Christoph LöschWinzermeister/Kräuter- und Gartenführer

Über uns

Kontaktinformationen:

Weingut Klosterhof Lösch
Christoph Lösch
Kirschgartenstraße 4-6 67550 Worms-Abenheim

Bearbeitete Weinlagen

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Alternativbild für Wormser Nonnenwingert

Wormser Nonnenwingert

Die Lage ist nach dem Kloster Maria Münster in Worms benannt.
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Pfeddersheimer Sankt Georgenberg

Pfeddersheimer Sankt Georgenberg

Die Rieslingurkunde zu Luthers Zeiten

Heute steht dort kein Kloster mehr, aber Forscher vermuten die Gründung einer Propstei des Benediktinerklosters Gorze bereits im 10. Jahrhundert. Der Heilige Georg war damit auch Namenspatron für die Einzellage. Historisch bedeutend für den Weinbau in Deutschland: Die erste urkundliche Erwähnung des Rieslings aus dem Jahr 1511 stammt von Pfeddersheim. Handschriftlich datiert auf den Martinstag, also den 11. November. Es war die Zeit Martin Luthers, der 1521 auf dem Wormser Reichstag stand und seine Thesen nicht widerruf. Auf dem Löss- und Lehmhang der Einzellage gedeihen vor allem Riesling, Weiß- und Spätburgunder.

> Informationen im Klosterlexikon: https://www.klosterlexikon-rlp.de/rheinhessen/pfeddersheim-georgenberg.html
> Pfeddersheim ist ein Vorort von Worms. Es bietet sich ein Besuch an: https://www.worms.de/de/web/luther/Tourismus/
> Luther in Worms: https://www.worms.de/de/web/luther/Worms_1521/Reichstag/
> Rheinhessen-Blog: https://blog.rheinhessen.de/hier-stehe-ich-und-kann-nicht-anders-luther-bringt-in-worms-die-reformation-ins-rollen/

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Alternativbild für Osthofener Kirchberg

Osthofener Kirchberg

Die Lage wurde 1325 mit dem Namen "an dem kyrchberge" und 1362 "an dem kirisberge" urkundlich erwähnt. Aufgrund der historischen Belege ist sowohl die Deutung "zum Kirchengut gehöriger Berg" als auch "mit Kirschbäumen bestandener Berg" möglich.
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Herrnsheimer Schloß

Herrnsheimer Schloß

Schloss, Schlosspark und Kapelle: Malerische Lage

Eines der schönsten Schlösser Rheinhessens: das Herrnsheimer Schloss aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, heute im Besitz der Stadt Worms. Die Fundamente des Schlosses sind allerdings viel älter: Um 1460 stand hier bereits eine Wasserburg. Die bewegte Geschichte des Schlosses ist eng mit dem Adelsgeschlecht von Dalberg verknüpft. Die Einzellage schmiegt sich an den Schlosspark und läuft parallel zum Rhein gen Osthofen, die kleine St. Anna Kapelle eingeschlossen. Hier wachsen Riesling, Weißburgunder, Gewürztraminer oder Sauvignon Blanc auf Löss und Sand. Schloss und Schlossgelände werden für kulturelle Veranstaltungen genutzt, auch für den stylischen Herrnsheimer Weinsommer.

> Weinverkostung, Musik, Wein-Yoga, Wine-Slam beim Herrnsheimer Weinsommer: http://sommer-herrnsheim.de/#winzer
> Entdecke die Einzellage via Rad auf der Rheinterrassenroute https://www.rheinhessen.de/radrouten-rheinhessen/rheinterrassenroute

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Alternativbild für Herrnsheimer Hochberg

Herrnsheimer Hochberg

Der Lagenname beruht auf das Umland mit überragenden Hügeln.
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Abenheimer Klausenberg

Abenheimer Klausenberg

Abgeschieden, hochgelegen, fruchtbar: Der Klausenberg

Eine Klause (lateinisch von claudere „schließen“) meint einen abgeschiedenen Aufenthaltsort eines religiösen Einsiedlers. Eine der schönsten Kapellen in Rheinhessen thront auf dem Klausenberg, oberhalb von Abenheim: die St.-Michael-Kapelle. Gräfin Agnes von Nassau soll im Jahre 1298/99 die Erlaubnis bekommen haben, in Abenheim ein Kloster mit Kapelle aufbauen zu dürfen. Ungefähr um diese Zeit (man datiert es vage auf 1286) wurde auch die Weinlage zum ersten Mal erwähnt. Hier finden sich fruchtbare Lössboden für alle Rebsorten Rheinhessens. Von der Kapelle hat man einen herrlichen Blick über den Wonnegau bis hin zum Wormser Dom. Der rheinhessische Jakobsweg und der „Lutherweg 1521“ gehen hier vorbei. Der Abenheimer Skulpturenweg ist nebenan.

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