Schiefertafel

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Dégorgieren

Bei der Sektherstellung wird durch regelmäßiges Rütteln und Drehen der Flasche, die in der Flasche enthaltene Hefe zum Korken befördert und bildet ein Hefedepot. Dieser wird dann vereist. Anschließend wird der Hefepfropfen entfernt, was als „degogieren“ bezeichnet wird.

Schiefertafel

Am Bauch oder Boden von mit älterem, extraktreichem Rotwein gefüllten Flaschen findet man oft eine braunrot-dunkle Ablagerung, das sog. Depot. Es ist kein Hinweis auf einen Fehler des Weines sondern ein ganz natürlicher restlicher Trub . Beim Einschenken würde es aber aufgewirbelt, den eingeschenkten Wein trüben und sich auf unangenehme Weise beim Trinken bemerkbar machen. Deshalb trennt man das Depot vom Wein, indem man den Inhalt der Weinflasche vorsichtig in eine Karaffe umfüllt, wobei der Trub zurückbleibt. Dies nennt man...

Deutsches Weinbaumuseum

Überregionales Museum in Oppenheim, getragen vom Förderverein des Deutschen Weinbaumuseums Oppenheim e.V.«, gegründet 1978. 5000 qm Ausstellungsfläche. Gezeigt werden Geschichte und technische Entwicklung des deutschen Weinbaus einschließlich Kellerwirtschaft (Rebanbau und Weinbereitung) von der Römerzeit bis heute (einziges deutsches Museum dieser Art) sowie weinkulturelle Exponate. Jährliche Sonderausstellungen und »Tag der offenen Tür«. Link zum Deutschen Weinbaumuseum

deutsches Weinsiegel

Dieses Gütezeichen für gehobene Weine wird von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) verliehen. Das Deutsche Weinsiegel hat die Kennfarben rot/schwarz für liebliche und süße Weine, grün/schwarz für halbtrockene Weine und gelb/schwarz für trockene Weine.

Dippehas

Eine Spezialität in Rheinhessen, schmeckt am besten zu leichten Rotweinen . Hasenfleisch, Schweinebauch, Essig, Zwiebeln, Roggenbrot, verschiedene Gewürze und Rotwein in einen Tontopf geben. Nach Fertigstellung mit Rotkraut und Kartoffelklößen servieren. Hier geht es zum Rezept

Dorscht

Es wäre ein großes Missverständnis, das Wort »Dorscht« als mundartliche Variante des hochdeutschen Wortes Durst anzusehen. Während der Durst das profane, durch Wasserverlust im Körper verursachte Verlangen nach Wasser und anderen erfrischenden Getränken ist (denen man allenfalls noch die Schorle und den Gespritzten zurechnen kann), also nach Flüssigkeit ganz allgemein, ist »Dorscht« der sehnliche Wunsch nach einem stärkenden oder genießerisch zu verkostenden Glas Rheinhessenwein.

Dosage

So nennt man zum einen den zur Süßung eines Weines verwendeten Traubenmost. Zum anderen ist dies der Traubenmost und/oder in Wein gelöste Zucker, der zugleich mit Hefe bei der Herstellung von Schaumwein zugesetzt wird. Dabei unterscheidet man die Fülldosage zur Einleitung der zweiten Gärung und die Versanddosage, die dem vergorenen Schaumwein zugesetzt wird, um ihn abzurunden und den durch die zweite Gärung bedingten Verlust an Süße wieder auszugleichen. Die Versanddosage prägt den Geschmackstyp des Schaumweines.

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